Jedes Gerät.
Jede Station.
Immer auffindbar.

Vom Rollstuhl bis zur Infusionspumpe wissen Sie in Echtzeit, wo jedes Gerät steht und welcher Status hinterlegt ist – stationsübergreifend, automatisch dokumentiert, förderfähig über den Krankenhaustransformationsfonds.

Jedes Gerät.
Jede Station.
Immer auffindbar.
Herausforderungen im Alltag von krankenhäusern

Was Kliniken täglich Geld und Pflegezeit kostet.

In jedem Klinikalltag entstehen sechs typische Verlustquellen, in denen Geräte physisch vorhanden, aber nicht auffindbar sind.

01

72 Minuten Suchzeit pro Schicht, pro Pflegekraft

Pflegekräfte verbringen bis zu 30 % ihrer Arbeitszeit damit, Geräte zu suchen statt Patienten zu versorgen. Pro Schicht sind das durchschnittlich 72 Minuten. Zeit, die in einem unterbesetzten System nirgendwo zurückgeholt wird.

02

Geräte werden gehortet, weil niemand der Verfügbarkeit traut

Stationen legen sich Reserven an, weil sie nicht wissen, ob im Bedarfsfall ein Rollstuhl oder eine Infusionspumpe verfügbar wäre. Gleichzeitig stehen identische Geräte zwei Stationen weiter ungenutzt. Nur unsichtbar.

03

10 % der Geräte sind dauerhaft verschwunden

Im Schnitt jedes zehnte Klinikgerät gilt als nicht mehr lokalisierbar. Es wird nachgekauft, obwohl es physisch noch existiert. Irgendwo. Das Kapital ist gebunden, der Bedarf trotzdem da.

04

Hygienestatus und Wartung werden manuell nachgehalten

Wer ein Gerät nutzt, weiß im Moment der Nutzung nicht zuverlässig, ob es korrekt aufbereitet wurde. Wartungsfristen laufen in Excel-Tabellen oder auf Papier mit. Bis zur nächsten Audit-Frage.

05

Das gesuchte Geräte ist im Notfall nicht auffindbar

Im Notfall zählt jede Minute. Wenn das Team 20 Minuten lang nach einem Schwerlastrollstuhl oder einem mobilen EKG sucht, ist das nicht nur Stress. Es ist ein Versorgungsproblem.

06

Digitalisierung wird vom Wunsch zur Pflicht

Der gesetzliche Druck auf Krankenhäuser steigt. Wer Digitalisierungsfortschritte nicht nachweisen kann, riskiert Abzüge bei der Vergütung. Gleichzeitig stellen Bund und Länder erhebliche Fördermittel bereit. Asset Tracking zählt als anerkannte Maßnahme.

Die Lösung

Was Asset Tracking in Ihrer Klinik konkret verändert.

So bringt unsere Lösung Transparenz in Ihren Klinikalltag.

Standort in Sekunden

Jedes Gerät, vom Rollstuhl bis zur Infusionspumpe, ist über die App oder das Browser-Dashboard sofort lokalisierbar. Statt 20 Minuten Suche genügt ein Blick.

Automatische Dokumentation

Reinigungsstatus und Wartungsintervalle werden digital erfasst und fristgerecht eskaliert. Audit-sicher, ohne Excel-Liste, ohne handschriftliche Nachweise.

Stationsübergreifendes Sharing

Wenn jede Station sieht, welche Geräte gerade verfügbar sind, hört das Horten von selbst auf. Bestände lassen sich um bis zu 30 Prozent reduzieren, ohne Engpässe zu schaffen.

Verlust- und Diebstahlalarm in Echtzeit

Geräte, die definierte Bereiche verlassen, lösen automatisch einen Alert aus. Was nicht weg darf, bleibt nicht weg.

Nutzungsanalyse für die Investitions-
planung

Verweildauer-Analysen, Engpasserkennung, Durchlaufzeiten je Bearbeitungsstation – Entscheidungen basieren auf dem, was wirklich passiert.

Integration in KIS und Medizintechnik-
Datenbank

Standortdaten, Hygienestatus und Wartungsintervalle fließen automatisch in die bestehende IT-Landschaft. Asset Tracking läuft nicht parallel, sondern reichert die Systeme an, mit denen Sie ohnehin arbeiten.

Was Asset Tracking in Ihrer Klinik konkret verändert.
Diesen Rollen erleichtert unsere Lösung den Alltag

Asset Tracking in der Klinik: So profitieren Klinikleitung, Pflegedirektion und Stationsleitung von Track & Trace.

Für jede Rolle hat Asset Tracking einen anderen Mehrwert. Für alle drei Rollen gilt: Mehr Transparenz, weniger Suchen, belastbare Zahlen statt Bauchgefühl.

Die Klinikleitung

"Wir brauchen eine Lösung die unseren Geräteverluste senkt und unsere Prozesse digital verbessert."

  • Geräteverluste und Überbestände messbar reduzieren
  • Investitionsentscheidungen auf belastbare Nutzungsdaten stützen
  • Digitalisierungsfortschritte gegenüber dem Träger nachweisen
  • Förderfähige Maßnahmen mit klarem ROI umsetzen

Die Pflegedirektion

"Unsere Pflegekräfte verlieren täglich Zeit mit Suchen, die Ihnen für die Pflege von Patienten fehlt."

  • Mehr Pflegezeit am Bett, ohne neue Stellen schaffen zu müssen
  • Hygiene- und Wartungsstatus automatisch dokumentiert
  • Mitarbeiterbelastung durch unnötige Suchwege reduzieren
  • Bessere Mitarbeiterbindung in einem angespannten Arbeitsmarkt

Die Stationsleitung

"Es kann jederzeit sein, dass wir im Notfall ein spezielles Bett oder einen Rollstuhl brauchen. Doch dann beginnt erst mal die Suche."

  • Gerätestandort in Sekunden per App, auch im Notfall
  • Stationsübergreifendes Sharing statt eigener Reservelager
  • automatische Wartungsalarme, ohne manuelle Excel-Pflege
  • Schnelles Onboarding neuer Mitarbeiter ohne Hauskenntnis
Anwendungsfälle

Diese Geräte machen Sie in der Klinik mit Asset Tracking sichtbar.

Vom Rollstuhl bis zur Infusionspumpe, über das mobile EKG bis zum Sterilgut. Asset Tracking deckt jede Geräteklasse ab, in der heute Geld und Pflegezeit verloren gehen.

MOBILGERÄTE

Rollstühle, Betten, Schwerlastbetten

Die häufigsten Suchobjekte im Klinikalltag. Stationsübergreifend nutzbar, häufig gehortet, im Notfall oft nicht auffindbar. Sharing statt Hortung reduziert den Bestand spürbar.

THERAPIE & DIAGNOSTIK

Infusionspumpen, EKG, Beatmungsgeräte

Hochwertige Mobilgeräte mit hoher Verlustquote. Echtzeit-Standort verhindert Nachkauf, Hygiene- und Wartungsstatus werden automatisch dokumentiert.

GROSSGERÄTE

Ultraschall, mobile Röntgen,
OP-Equipment

Auslastungsanalysen zeigen, wo Großgeräte unterausgelastet sind und wo Engpässe drohen. Investitionsentscheidungen basieren auf echten Nutzungsdaten statt auf Schätzungen

STERILGUT

Sterilgut-Container und 
Aufbereitungs-Tracking

Lückenlose Dokumentation des Aufbereitungs-Status, von der Sterilisation bis zur Rückführung. Hygiene-Compliance ohne Excel-Pflege.

NOTFALL-EQUIPMENT

Defibrillatoren und
Notfallwagen

Im Notfall zählt jede Sekunde. Standort und Einsatzbereitschaft jedes Notfallgeräts sind in der App sofort sichtbar, Wartungsfristen werden automatisch eskaliert.

IHR EINSATZSZWECK NICHT DABEI?

Sprechen Sie mit uns über Ihren Anwendungsfall.

In 30 Minuten zeigen wir, wie Track & Trace in Ihrer Klinik konkret aussehen kann.

Produkte

SmartMakers Realtime Operations Suite

Vier Track & Trace Produktlinien für alle Bereiche Ihrer Logistik und Produktion. Steuern Sie Lieferantenkreisläufe, Intralogistik- und Fertigungsprozesse mit Echtzeitdaten und Ki-Unterstützung.

Realtime Operations Plattform

Realtime Operations Plattform

Eine Plattform, eine App, alle Daten an einem Ort. Die SmartMakers Plattform führt die Daten aller vier Produkte zusammen und liefert sie dorthin, wo Sie arbeiten: in Ihr ERP, Ihr WMS oder direkt aufs Smartphone Ihres Teams.

Häufige Fragen zu unseren Lösungen

Track & Trace macht im Krankenhaus jedes Medizingerät, jeden Rollstuhl und jede Infusionspumpe in Echtzeit raumgenau auffindbar. Pflegekräfte oder die Stationsleitung sehen auf einer Karte, wo welches Gerät steht, in welchem Zustand es ist und wann es zuletzt bewegt oder gereinigt wurde. Die Bewegungsdaten fließen automatisch in weitere Systeme. Die Stationen hören auf Geräte, Rollstühle oder Betten zu horten, weil die Verfügbarkeit über Stationen hinweg transparent wird.

Track & Trace löst gleich mehrere kostenintensive Probleme im Krankenhaus: Pflegekräfte verbringen pro Schicht bis zu 72 Minuten mit der Suche nach Betten, Rollstühlen oder anderen Geräten. Dabei sind rund 10 Prozent des Equipments dauerhaft nicht auffindbar. Wiederum über 40 Prozent des Bestands sind ungenutzt, weil Stationen aus Angst vor Mangel horten. Nach Einführung sinkt die Suchzeit pro Schicht auf unter zwei Minuten, die Geräteauslastung steigt von unter 40 auf über 60 Prozent.

Unsere Track & Trace Lösung für Krankenhäuser ist kein klassisches Inventarsystem, sondern ein Echtzeit-Ortungssystem mit automatischer Statusführung. Klassische Asset-Management-Tools dokumentieren, was zu einem Zeitpunkt X vorhanden ist. Unsere Lösung zeigt in Echtzeit, wo das Gerät steht, ob es belegt , gereinigt oder gewartet ist. Bewegungen, Hygienestatus sowie Wartungsfristen werden ohne manuelles Buchen erfasst und an KIS und Stationscockpit übergeben.

Im Krankenhaus ist BLE die primäre Ortungstechnologie für Medizingeräte, ergänzt durch WiFi in vorhandener Infrastruktur und Wirepas-Mesh für große Klinikareale. SmartMakers RTLS kombiniert diese Technologien in einer Plattform, sodass Sie pro Zone die passende Genauigkeit erhalten: raumgenau auf Station, gebäudeweit im Campus, ohne zweite Insellösung. Bei Außenbereichen kommt GPS hinzu.

Mit unserer Track & Trace Lösung lassen sich im Krankenhaus alle mobilen Medizingeräte und Pflegehilfsmittel tracken. Dazu zählen Infusionspumpen, EKGs, Beatmungsgeräte, Ultraschall, Rollstühle, Betten, Lifter, mobile Monitore und Endoskopiewagen. Auch Notfallkoffer, Defibrillatoren und Medikamentenkühlboxen werden integriert. Die BLE-Tags sind klein, batteriebetrieben und werden einmalig am Gerät befestigt.

Hygiene- und Wartungsstatus werden in unserer Track & Trace Lösung digital geführt und an Bewegungs- und Nutzungsdaten gekoppelt. Nach definiertem Einsatzintervall wechselt ein Gerät automatisch in den Status "Aufbereitung erforderlich" bis die Reinigung quittiert ist. Wartungs- und Prüffristen nach MPBetreibV werden überwacht, fällige Geräte digital gesperrt und an die Medizintechnik eskaliert. Sticker mit handschriftlichen Prüfdaten entfallen.

Unsere Track & Trace Lösung für Krankenhäuser lässt sich über REST-API direkt an KIS, Medizintechnik-Datenbanken und Stationsmanagement-Software anbinden. Bewegungsdaten, Hygienestatus und Verfügbarkeit werden als Events in die Zielsysteme geschrieben, ohne Parallelwelt neben der bestehenden IT aufzubauen.

Kontakt aufnehmen

Horten die Stationen in Ihrer Klinik Rollstühle oder andere Geräte?

Erzählen Sie uns, wo der Schuh in Ihrer Klinik drückt. Nehmen Sie Kontakt auf und besprechen Ihren Anwendungsfall unverbindlich mit unseren Experten.