Schaeffler liefert Großwälzlager für die Windkraftindustrie. Diese Lager werden in robusten Spezialverpackungen transportiert, sogenannten Smart-Boxen. Die Boxen sind kostenintensiv in der Anschaffung, da sie speziell für diesen Anwendungsfall gefertigt werden. Daher werden die Boxen mehrfach verwendet.
Damit das funktioniert, müssen sie zuverlässig in den Kreislauf zurückkehren. Genau hier setzt das GPS-Tracking von SmartMakers an.
Der Anwendungsfall: Mehrweg-Transportbehälter für Großlager
Schaeffler führte das Smart-Box-System bereits im Jahr 2021 ein. Die sogenannten Smart-Boxen sind modulare Mehrweg-Transportbehälter, die für den Versand von Wälzlagern mit großem Außendurchmesser konzipiert wurden. Sie ersetzen Einwegkisten und unterstützen den Ressourcenkreislauf dank ihrer Wiederverwendbarkeit. Die einheitliche Konstruktion ermöglicht eine vereinfachte Lagerhaltung und reduziert die Komplexität bei Verpackung und Rücktransport.

Die Lösung: GPS-Tracking für effiziente Rückführlogistik
Die Erweiterung des Systems um die GPS-Tracker von SmartMakers hat mehrere Vorteile: Im Vordergrund steht die Verfolgung des physischen Standorts der Boxen. Die erhaltenen Informationen werden im Hinblick auf Umlaufzeiten, Stillstände und Rückführungsprozesse genutzt, um eine datengestützte Steuerung zu ermöglichen.
Neben der Ortung erfassen die Tracker weitere physikalische Größen wie Temperatur, Feuchtigkeit und Beschleunigung. Diese Daten geben Aufschluss über Umweltbedingungen und mögliche Einwirkungen während des Transports.
Das Ergebnis: Zuverlässige und transparente Kreisläufe in der Logistik
Insgesamt sind bei Schaeffler derzeit über 300 GPS-Tracker im Einsatz. Der Fokus liegt auf dem Transport von Großwälzlager für die Windkraft. Das System läuft seit einigen Jahren im produktiven Betrieb und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Schaeffler weiß durch den Einsatz der GPS Asset Tracking Lösung von SmartMakers jederzeit, wo sich die Smart-Boxen befinden.
Durch den Einsatz werden Stillstände an Speditionen oder Lagerstandorten sichtbar. Rückführungsprozesse der Verpackungen lassen sich gezielt anstoßen, sodass sie für weitere Wälzlager genutzt werden können. Das reduziert den Bedarf an kostenintensiven Nachbestellungen und sorgt dafür, dass die Spezialverpackungen tatsächlich im Kreislauf bleiben.









